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S/4HANA Migration
Foto: Sergei Starostin on Pexels

Warum scheitern so viele S/4HANA-Projekte?

Die Migration auf SAP S/4HANA ist für viele Unternehmen der größte IT-Transformationsschritt seit Jahren. Doch trotz sorgfältiger Planung scheitern zahlreiche Projekte an immer denselben, gut bekannten Stolperfallen. Als erfahrener SAP-Freelancer begleite ich Unternehmen durch diesen komplexen Prozess – und sehe dabei regelmäßig, wo die kritischen Schwachstellen liegen.

1. Fehlende Datenbasis und mangelnde Datenqualität

Eine der häufigsten Ursachen für Projektverzögerungen ist schlechte Datenqualität im Altsystem. Inkonsistente Stammdaten, veraltete Buchungskreise oder redundante Materialstämme werden beim Systemwechsel zu echten Kostentreibern. Meine Empfehlung: Starten Sie die Datenbereinigung mindestens zwölf Monate vor dem geplanten Go-Live – nicht erst im letzten Quartal.

2. Unterschätzte Komplexität bei Custom Code

Viele Unternehmen haben über Jahre hinweg massiv kundeneigene Entwicklungen aufgebaut. Im S/4HANA-Umfeld sind zahlreiche klassische ABAP-Konstrukte nicht mehr kompatibel. Ein professioneller Custom-Code-Check mit dem SAP Readiness Check und dem ATC (ABAP Test Cockpit) ist daher keine Option, sondern Pflicht. Erfahren Sie, wie ich Unternehmen bei der Code-Analyse begleite.

3. Keine klare Transformationsstrategie

Greenfield, Brownfield oder Selective Data Transition? Diese Entscheidung hat weitreichende Folgen für Budget, Timeline und Prozessdesign. Ohne eine fundierte Systemauswahl und Business-Case-Analyse riskieren Unternehmen teure Kurswechsel mitten im Projekt. Hier zahlt sich externe Expertise aus, die keine Hersteller- oder Partnerinteressen verfolgt.

4. Change Management wird vernachlässigt

Technologie allein transformiert kein Unternehmen. Die Akzeptanz der Anwender entscheidet über Erfolg oder Misserfolg. Frühzeitige Kommunikation, strukturierte Schulungskonzepte und ein dediziertes Change-Team sind keine Luxus – sie sind Voraussetzung für einen stabilen Betrieb nach dem Go-Live.

5. Go-Live-Planung ohne Puffer

Realistische Zeitpuffer für Integrationstests, Hypercare-Phasen und Nacharbeiten fehlen in vielen Projektplänen völlig. Das Ergebnis: überstürzte Go-Lives mit kritischen Fehlern im Produktivbetrieb. Sehen Sie, wie erfolgreiche Migrationsprojekte in der Praxis aussehen.

Fazit: Professionelle Begleitung zahlt sich aus

Eine S/4HANA-Migration ist kein IT-Projekt – sie ist ein Unternehmensprojekt. Wer typische Stolperfallen frühzeitig kennt und gezielt adressiert, spart Zeit, Budget und Nerven. Als unabhängiger SAP-Freelancer bringe ich die Erfahrung aus zahlreichen Transformationsprojekten direkt in Ihr Unternehmen ein – ohne Agenturaufwand, mit klarem Fokus auf Ihr Ergebnis.

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